... für Imker von Imkern

Imkern ...

Eine sammelnde Arbeiterbiene (Foto pexels|Robert So)
Eine Arbeiterin sammelt Nektar und Pollen.

Immer wieder tauchen Begriffe wie Reizfutter, Zuckerwasser 1:3, 3:2, Läpperlestracht simulieren im Fachjargon der Imker auf. Aber was wird wann und wo und für was gefüttert? Dieser Artikel soll Licht ins Dunkel bringen und fasst alle möglichen Futterarten, die man so in der Imkerei kennt, zusammen und nennt Vor- und Nachteile.

Verabreichung, Vor- und Nachteile im Überblick

Ob Reizfütterung im Frühjahr, Auffütterung in der Trachtlücke oder die Wintereinfütterung nach der Honigernte – die Wahl des Futters entscheidet über Volksgesundheit, Arbeitsaufwand und Räubereirisiko. Die unten angeführte Tabelle fasst Wissen über Futter zusammen.

Grundregeln für alle Fütterungen

Es gelten für die Fütterung unabhängig vom Futtertyp einige Praxisregeln, die vor allem Räuberei und das Ertrinken von Bienen verhindern:

  • Immer abends (möglichst nach Flugbetrieb) füttern und innerhalb der Beute – nie draußen (Bienen&Natur, o. J.-a; Hausbiene, o. J.).
  • Sauber arbeiten, verschüttetes Futter mit viel Wasser wegwischen; Beute und Futtergeschirr müssen dicht sein (Bienen&Natur, o. J.-b).
  • Bei Flüssigfutter Schwimmer (Stroh, Korken, Zweige) einlegen, damit die Bienen nicht ertrinken (Bienen&Natur, o. J.-a).
  • Kleine Mengen dünnen Zuckerwassers verfüttern, da es schnell verdirbt (Milchsäurebakterium Leuconostoc mesenteroides) (Bienen&Natur, o. J.-b).

Auf Räuberei muss besonders bei Ablegern geachtet werden: Diese haben nicht die Bienenstärke, eine Räuberei abwehren zu können. Das gilt sowohl für spät als auch für früh gebildete Ableger.

Trachtsimulation – die „Läpperlestracht" nachbilden

Eine schwache, tröpfchenweise einlaufende Tracht („Läpperlestracht") ahmt man weniger über ein bestimmtes Zuckerverhältnis nach als über Gabemenge und -frequenz: kleine Portionen, häufig gereicht. Beim Verhältnis passt dazu ein dünnes Reizfutter – 1:1 als Standard, für eine noch stärkere Simulation Richtung 1:2 bis 1:3, dann aber nur in sehr kleinen Mengen, da es kaum als Vorrat taugt und schnell verdirbt. Faustregel: dünn ansetzen und in kleinen, wiederholten Portionen füttern – die Portionierung macht die Läpperlestracht, das Verhältnis liefert das dünne Nektarsignal. Ein exakt festgelegtes „Läpperlestracht-Verhältnis" gibt es in der Fachliteratur nicht; dies ist Erfahrungswissen und variiert je nach Imker und Region.

Was bringt die natürliche Läpperlestracht?

Eine Läppertracht wirkt als natürlicher Regulator für die Volksentwicklung. Da das Futterangebot zwar kontinuierlich, aber mengenmäßig begrenzt ist, passt das Bienenvolk seine Brutgröße bedarfsgerecht an. Es kommt nicht zu dem explosiven Wachstum, das bei Massentrachten oft Platzmangel und damit Schwarmstimmung auslöst. Ein gleichmäßiger, moderater Futterfluss ohne plötzliche Überschüsse oder Engpässe gilt daher als eher schwarmberuhigend – denn die Schwarmstimmung wird sowohl durch Raumknappheit als auch durch die Nektarsituation beeinflusst (BLE, o. J.; Mellifera e. V., 2024).

Allerdings kann anhaltender Trachtmangel in trachtarmen Zeiten (z. B. Hochsommer) dazu führen, dass die Völker zwar schwarmträge bleiben, aber in ihrer Entwicklung stagnieren oder sogar schrumpfen, wenn der Eigenbedarf kaum gedeckt ist. Bei anhaltendem Trachtmangel kann es sogar zum Aussetzen der Bruttätigkeit oder zum Verhungern der Völker kommen. Der Imker muss hier genau beobachten, ob das Volk noch genügend Reserven für die eigene Versorgung aufbaut oder ob bereits eine Brutunterbrechung droht (Humboldt-Universität zu Berlin, o. J.).

Besonders im Spätsommer und Frühherbst ist die Läppertracht entscheidend für die Aufzucht der langlebigen Winterbienen. In dieser Phase liefern verstreute Blühquellen wie Phacelia, Buchweizen oder das Drüsige Springkraut zwar keine Honigernte, aber essenzielle Proteine (Pollen) und Nektarreste. Diese Nährstoffe ermöglichen es den heranziehenden Winterbienen, ein ausreichendes Fett-Eiweiß-Polster (Vitellogenin) in der Haemolymphe aufzubauen, das für ihre Überlebensdauer von mehreren Monaten im Winter notwendig ist (Bienen-Leben-in-Bamberg, 2024; Imkerei Saturna, 2023).

Zudem fördert die botanische Vielfalt einer Läppertracht das Immunsystem der Bienen. Im Gegensatz zur einseitigen Ernährung durch Monokulturen (z. B. reiner Maispollen) bietet das „Flickenteppich"-Angebot ein breites Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen und Mikroben, die die Abwehrkräfte stärken. Fehlt diese späte Läppertracht, muss der Imker zwingend zufüttern und auf eine ausreichende Pollenversorgung achten, um eine Schwächung des Volkes vor dem Winter zu verhindern (Bienen-Dialoge, 2017; LWG Bayern, o. J.).

Es folgt nun die versprochene Tabelle zur Übersicht der Futterarten.

Übersicht der Futterarten

Futterart, Verabreichung sowie Vor- und Nachteile
Futterart Verwendungsart Vorteile Nachteile
Zuckerwasser 1:1
(1 Teil Zucker : 1 Teil Wasser, ~50 %)
Reiz-/Frühjahrsfütterung, Ableger, Baustimulation; Adam-Fütterer, Futtertasche, Futtereimer Regt Wabenbau und Brut an; günstig; verteilt sich großflächig im Volk und schont die Einzelbiene bei der Verarbeitung (Hausbiene, o. J.) Bienen müssen die Saccharose selbst aufschließen (invertieren) – kostet Energie/Enzymleistung (Invertase), setzt gute Pollen-/Eiweißversorgung voraus und beansprucht die Winterbienen (Cbrell, 2024); verdirbt schnell (Leuconostoc); nur kleine Mengen; hohe Räubereigefahr (Bienen&Natur, o. J.-b)
Zuckerwasser 1:3
(1 Teil Zucker : 3 Teile Wasser, sehr dünn)
Starkes Reizfutter im Frühjahr / zur Trachtsimulation; Futtertasche, kleine Näpfe Maximale Bau-/Brutstimulation; simuliert einlaufende Tracht (Bienen&Natur, o. J.-a) Saccharose-Aufschluss durch die Bienen nötig (Invertase, Eiweiß-/Pollenbedarf, Energieaufwand) (Cbrell, 2024); sehr wasserreich → kaum als Vorrat nutzbar; verdirbt sehr schnell; starke Räubereigefahr; nicht zum Einlagern geeignet
Zuckerwasser 3:2
(3 Teile Zucker : 2 Teile Wasser, ~60 %)
Sommerliche Auffütterung / Zwischenfütterung; Adam-Fütterer, Futtereimer Gutes Mittelmaß aus Konzentration und Aufnahme; günstig (Bienenblog Bamberg, 2025) Saccharose muss von den Bienen invertiert werden (Enzym-/Energieaufwand, Pollenbedarf) (Cbrell, 2024); muss zügig verfüttert werden; Räubereigefahr bei Verschütten (Bienenblog Bamberg, 2025)
Zuckerwasser 2:1 / 3:1
(2–3 Teile Zucker : 1 Teil Wasser, ~66 %+)
Späte/dicke Wintereinfütterung; Adam-Fütterer, Futtereimer Hoher Zuckergehalt → schnell nach Invertierung einlagerbar, weniger Eindickarbeit; günstig (Hausbiene, o. J.) Saccharose-Aufschluss durch die Bienen erforderlich (Invertase, kostet Energie und belastet die Winterbienen) (Cbrell, 2024); zäh, löst sich schwerer (warmes Wasser nötig); klebrig beim Handling
Invertzuckersirup
(Apiinvert, Ambrosia Sirup; ~72–73 % TS, bereits invertiert)
Wintereinfütterung, Trachtlücke, Ableger; Adam-Fütterer, Futtereimer, Futtertasche Sofort gebrauchsfertig, keine Wasserzugabe; bereits invertiert → kein Saccharose-Aufschluss durch die Bienen nötig, schont die Winterbienen; schnell/gern abgenommen; lange haltbar; darmschonend; geringe Kristallisation in der Wabe (Südzucker, o. J.; Beefeed, 2023; Cbrell, 2024) Teurer als Haushaltszucker; flüssig → bei Verschütten Räubereigefahr; Gebindehandling (Bienenforum, 2019)
Futterteig / Fondant
(Apifonda, Ambrosia Teig; pastös, ~Saccharose)
Wintereinfütterung, Notfütterung, Ableger, kleine Begattungseinheiten; direkt auf die Rähmchen/Oberträger Löst kaum/keine Räuberei aus; unkritisch im Handling; kein Verschütten; lange lagerbar (Cbrell, 2024; Imkado, 2022) Wird langsam abgenommen; Bienen brauchen Wasser zum Verflüssigen und müssen die Saccharose aufschließen (Invertierung) (Imkerforum, 2015); bei großen Mengen arbeitsintensiv; ungeeignet, wenn schnell große Vorräte nötig sind
Apipuder / Puderzucker
(zur Teigherstellung / Notfütterung)
Herstellung von eigenem Futterteig; Notfütterung trocken/als Maische Trockenzucker/Maische wird kaum geräubert; günstig; keine Ertrinkungsgefahr (Imkerforum, 2011) Sehr langsame Aufnahme; Wasserbedarf und Saccharose-Aufschluss durch die Bienen nötig; bei unraffiniertem/Rohzucker hoher Anteil unverdaulicher Bestandteile → stärkere Kotblasenfüllung, ungünstig fürs Winterfutter (Die Honigmacher, o. J.; Landtiere, 2022); harte Kristalle; nur als Not-/Ergänzungslösung
Trockenzucker / Maische
(Zucker trocken oder mit wenig Wasser/Honigwasser)
Not-/Ergänzungsfütterung, Ableger Löst kaum Räuberei aus (langsame Belohnung); keine Ertrinkungsgefahr (Imkerforum, 2011) Sehr langsame Aufnahme; Wasserbedarf und Invertierung der Saccharose durch die Bienen erforderlich; bei unraffiniertem/Rohzucker hoher Anteil unverdaulicher Bestandteile → stärkere Kotblasenfüllung, für die Wintereinfütterung ungünstig, da Winterbienen nicht abkoten können (Die Honigmacher, o. J.; Schweizerische Bienen-Zeitung, 2024a; Landtiere, 2022); keine Vorratsbildung im großen Stil
Hinweis zur Zählkonvention: In der Literatur wird „3:2" uneinheitlich verwendet – mal als 3 Teile Zucker : 2 Teile Wasser, mal umgekehrt. Hier steht die erste Zahl immer für den Zuckeranteil. Prüfe bei Übernahme fremder Rezepte stets, welche Zählweise gemeint ist.
Einordnung Zuckerkonzentration: Ein Effekt der Zuckerkonzentration auf die Auswinterungsvolksstärke ließ sich nicht nachweisen (Bienenfreund24, 2020). Für die Überwinterung zählt vor allem die Futterreinheit (wenig Unverdauliches), weniger das exakte Mischungsverhältnis.

Sortierung nach Räubereipotenzial (absteigend)

Von „löst am ehesten Räuberei aus" bis „am unkritischsten". Diese Reihenfolge ist eine fachlich begründete Einordnung aus den Quellen, keine gemessene Rangfolge – die Räubereigefahr hängt in der Praxis stark von Menge, Tageszeit, Sauberkeit und Trachtlage ab.

  1. Zuckerwasser 1:3 (sehr dünn, stark reizend) – höchstes Potenzial
  2. Zuckerwasser 1:1 (dünn, Reizfutter)
  3. Zuckerwasser 3:2
  4. Zuckerwasser 2:1 / 3:1 (dick; geringeres Reizsignal, aber flüssig)
  5. Invertzuckersirup (Apiinvert / Ambrosia Sirup) – flüssig, daher Restrisiko bei Verschütten, aber konzentriert und schnell eingelagert
  6. Trockenzucker / Maische / Apipuder – langsame Aufnahme bremst Räuber
  7. Futterteig / Fondant (Apifonda / Ambrosia Teig) – löst normalerweise keine Räuberei aus

Grundprinzip: je dünner und je offener/flüssiger das Futter, desto höher die Räubereigefahr (Bienenfreund24, 2020). Feste und langsam abgetragene Futter sind am unkritischsten.

Noch ein Hinweis zur Melasse: Sie beinhaltet sehr viel für die Bienen darmbelastende Stoffe und ist somit ungeeignet für die Einfütterung in den Winter. Sie kann im Bienenstock in den Wintermonaten Ruhr verursachen und führt so zum Absterben des betroffenen Volkes (Schweizerische Bienen-Zeitung, 2024a).


Literaturverzeichnis

Futterarten, Verabreichung und Räuberei

Beefeed. (2023). Bienenfutter: verschiedene Sorten für eine angepasste Ernährung. https://www.beefeed.com/de/bienenfutter/

Bienenblog Bamberg. (2025). Zuckerwasser. Bienen-leben-in-bamberg.de. https://bienen-leben-in-bamberg.de/tag/zuckerwasser/

Bienen-Dialoge. (2017). Honig- und Zuckerfütterung (S. Mittl, 2. ergänzte Fassung, Juni 2017). https://bienen-dialoge.de/honig-und-zuckerfuetterung/

Bienen-Leben-in-Bamberg. (2024, 1. August). Monatsbetrachtungen August 2024 zu Bienen und Imkerei. https://bienen-leben-in-bamberg.de/monatsbetrachtungen-august-2024-zu-bienen-und-imkerei/

Bienen&Natur. (o. J.-a). Bienen füttern – Alles Wichtige auf einen Blick. https://www.bienenundnatur.de/imkerpraxis/spaetsommerpflege/bienen-fuettern-alles-wichtige-auf-einen-blick-604

Bienen&Natur. (o. J.-b). Bienen füttern – Zuckerwasser oder Sirup? https://www.bienenundnatur.de/imkerpraxis/spaetsommerpflege/bienen-fuettern-zuckerwasser-oder-sirup-605

Bienenforum. (2019). Mit was füttert ihr für den Winter? [Forenbeitrag]. https://www.bienenforum.com/community/threads/mit-was-füttert-ihr-für-den-winter.16584/

Bienenfreund24. (2020). Bienenfutter. Informationsportal für Imker. https://bienenfreund24.de/page/bienenfutter/

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). (o. J.). Begegnung mit einem Bienenschwarm – was tun? landwirtschaft.de. https://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/tier/bienen/begegnung-mit-einem-bienenschwarm-was-tun

Cbrell, C. (2024). Mini-Plus-Bienenvölker in der Trachtlücke füttern. https://cbrell.de/blog/mini-plus-bienenvoelker-in-der-trachtluecke-fuettern/

Hausbiene. (o. J.). Bienen einfüttern – Winterfutter. https://hausbiene.de/bienen-einfuettern/

Heidinger, I. & Illies, I. (2021/2022). Späte Trachten – Auswirkungen von Spättrachten auf die Ein- und Überwinterung von Bienenvölkern. Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG). https://www.lwg.bayern.de/bienen/bildung_beruf/280261/

Humboldt-Universität zu Berlin, Bienenkunde. (o. J.). Das Imkern im Rhythmus des Bienenjahres. https://www2.hu-berlin.de/bienenkunde2/index.php?id=220

Imkado. (2022). Bienen richtig füttern – der ultimative Guide. https://imkado.de/pages/bienen-fuettern

Imkerei Saturna. (2023). Imkerbrief August 2023. https://www.imkerei-saturna.de/aktuelles/

Imkerforum. (2011). Ableger füttern mit Zucker [Forenbeitrag]. https://www.imkerforum.de/forum/thread/12202-ableger-füttern-mit-zucker/

Imkerforum. (2015). Unterschiede zwischen Apifonda und Ambrosia [Forenbeitrag]. https://www.imkerforum.de/forum/thread/47422-unterschiede-zwischen-apifonda-und-ambrosia/

Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG). (o. J.). Fütterung von Bienenvölkern [PDF]. https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/bienen/dateien/fuetterung_.pdf

Mellifera e. V. (2024, 19. April). Was machen die Bienen in der Schwarmzeit? (K. Sonnleitner). https://www.mellifera.de/bien/blog/was-machen-die-bienen-in-der-schwarmzeit.html

Rund um die Biene. (o. J.). Bienenfutter – Futterteig, Futtersirup oder Zuckerwasser. https://www.rund-um-die-biene.at/de_DE/bienenfutter

Südzucker. (o. J.). Apiinvert / Apifonda / Apipuder – Fertigfutter für die Imkerei [Produktinformation, PDF]. Veröffentlicht über BV Besigheim. https://bv-besigheim.de/news/fuetterung-und-futtersorten.html

Kotballast, Winterfutter-Bekömmlichkeit und Reinigungsflug

Die Honigmacher. (o. J.). Wintereinfütterung. Schulungsportal der Imkerverbände Rheinland und Westfalen-Lippe. https://www.die-honigmacher.de/kurs5/seite_44200.html

Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Niedersachsen (LAVES) / Bieneninstitut Celle. (o. J.). Reinigungsflug [PDF]. https://www.laves.niedersachsen.de/download/41017/Reinigungsflug.pdf

Landtiere. (2022). Reinigungsflug der Bienen: Darum ist er für die Tiere so lebenswichtig. https://www.landtiere.de/bienen/reinigungsflug-bienen-fruehling-winter-bienenstock-kot-blase-darm-gesundheit-erkrankung-91394053.html

Schweizerische Bienen-Zeitung. (2024a). Winterfutter und Überwinterung – was liegt den Bienen schwer im Magen? https://bienenzeitung.ch/winterfutter-und-ueberwinterung-was-liegt-den-bienen-schwer-im-magen/

Schweizerische Bienen-Zeitung. (2024b). Auffüttern – warum eigentlich? https://bienenzeitung.ch/auffuettern-warum-eigentlich/

Anmerkungen zur Zitierqualität
  • Die Quellen sind überwiegend Imker-Fachportale, Herstellerangaben sowie amtliche und universitäre Stellen (LWG Bayern; LAVES/Bieneninstitut Celle; BLE; Humboldt-Universität zu Berlin), ergänzt um Forenbeiträge. Es handelt sich nicht um peer-reviewte Studien.
  • Bei mehreren Portalen fehlen namentliche Autoren und eindeutige Veröffentlichungsdaten. Nach APA sind diese als Organisation als Autor bzw. mit „o. J." (ohne Jahr) angegeben. Die Jahresangaben bei Blog-/Portalquellen beruhen teils auf dem Abruf- bzw. angezeigten Aktualisierungsdatum und sollten vor Veröffentlichung am Original geprüft werden.
  • Einzelne Belege stützen die zugeordnete Aussage nur teilweise: Mellifera (2024) beschreibt vor allem den Zusammenhang von Volltracht/Platzmangel und Schwarmstimmung, Bienen-Dialoge (2017) behandelt schwerpunktmäßig Honig- vs. Zuckerfütterung. Sie untermauern den Kontext, nicht jede Einzelaussage wörtlich.
  • Das Räuberei-Ranking ist eine Synthese aus den Quellen (Grundprinzip „je dünner/offener, desto räubereianfälliger"), keine Rangfolge aus einer einzelnen Publikation.

Verwandte Artikel in Blog und digitaler Visitenkarte

powered by social2s

Bewertung

0/5 (0 Stimmen)

Bewerten Sie diesen Artikel:

Kommentare (0)

Kommentar hinzufügen

Noch keine Kommentare vorhanden.

Öffentliche Beiträge von @kuntze@bildung.social
  • Die Dokumentation des Mastery-Learnings Halogene Klasse 9 ist endlich online:

    my.hidrive.com/lnk/HbPWTkcx0

    Ungeschönt, echt, so dass jeder der Mastery-Learning kennenlernen möchte sich ein eigenes Bild machen kann.

  • Halbzeit im Mastery-Learning - Halogene

    Mittlerer Weile haben meine Schüler und ich die Halbzeit im Mastery-Course Halogene hinter sich gelassen. Wir sind bei der Erstellung des digitalen Plakates für die Stammgruppenarbeit angekommen und gehen in unsere letzten Phasen.
    Dies ist der letzte meiner Einheit. Mit dem nächsten Post bekommt ihr die komplette zum Download und meine Eindrücke und Reflexion.

    -Learning

  • Auftakt 1 der neuen Unterrichts-Reihe - Mastery im Chemieunterricht
    Thema: Halogene

    Ich teile hier gerne die Infografiken, die ich zur Einführung des Mastery-Learnings in Chemie nutzen werde. Sie stehen unter der CC-BY-SA-4.0 Lizenz und stehen für die Einbindung in eigene Präsentationen zur Verfügung. Einführung in das Mastery: Bilder 1-2, Einführung in das Gruppenpuzzle Halogene (Lizenzrecht: Raabe-Verlag): Bild 3.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.