Unsere Bienen finden nix mehr draußen und wir sind nun erst Anfang August 2026. Der heiße Hochsommer zollt Attribut. Sobald die Nektarquellen versiegen, gehen die Bienen in Brutstopp. Vor allem die Gattung Carnica. Um winterüberlebensfähige Indi...
Ich beleuchte in einer kleinen wissenschaftlichen Studie, wie gut sich das Bannwabenverfahren als biotechnologische Varroabehandlung eignet. Diese kleine Studie darf sich eigentlich nicht unbedingt Studie nennen, da ich in diesem Video nur knapp 30 B...
Dieser Blogeintrag widmet sich der Vorbereitung der Anlieferung von Bienenköniginnen auf eine Belegstelle und Informationen zu den Belegstellen in Baden-Württemberg. Gleichzeitig zeigt es indirekt meine Belegstellenhistorie und meine Erfahrungen mit ...
Text und Illustration: Marcus Kuntze Bilder: Roland Ebner, Torsten Schiebenes Diese Tatsache war das Triebmittel für den diesjährigen Königinnenvermehrungskurses des Bezirksbienenzüchtervereins Bad Herrenalb. Wir teilten diesen Kurs in zwei gro...
In meinem letzten Blogartikel offenbarte ich meinen weiteren Weg in meiner Imkerei. Ich werde Toleranzzüchter. Um dauerhaft gesunde und vitale Völker zu bilden, ist es das Alpha und Omega varroatolerante Bienen zu züchten und auf die breite Imkermass...
Beim Wiegen zeigt die Waage das Gesamtgewicht — Holz, Waben, Bienen und Futter in einem. Um daraus die eingelagerte Futtermenge abzuschätzen, ziehe ich die konstanten Bestandteile (die „Tara") vom Bruttogewicht ab. Hier die Rechnung für meine einzargigen Zanderbeuten aus Weymouth-Kiefer.
Methode
Gewogen wird mit dem Kraftmesser (Federzugwaage) hinten an der Beute; der abgelesene Wert wird verdoppelt. Deckel und Blechdach waren beim Wiegen abgenommen und zählen daher nicht zur Tara.
Durchschnittswerte; die Holzart beeinflusst das Gewicht spürbar (siehe Hinweis zur Weymouth-Kiefer).
Warum Weymouth-Kiefer leichter rechnet: Ihre mittlere Rohdichte liegt bei rund 0,40 g/cm³ — deutlich unter der Gemeinen Kiefer (~0,52 g/cm³). Standard-Tara-Angaben aus Fichte/Kiefer werden für Weymouth-Beuten daher etwas nach unten korrigiert.
Ergebnis: geschätzte Futter-/Vorratsmenge
Ich mache diese Methode an einem Erhebungstag deutlich. Am 07.07.2026 wog ich folgende Werte an meinen drei Hausständen:
Volk
Brutto
− Tara
≈ Futter/Vorrat
Einordnung
Volk A
18,8 kg
9,5 kg
≈ 9,3 kg
nachfüttern
Volk B
24,9 kg
9,5 kg
≈ 15,4 kg
gut versorgt
Volk C
19,4 kg
9,5 kg
≈ 9,9 kg
nachfüttern
Zielwert einzargig ~18 kg Winterfutter. Werte gerundet.
Grenzen der Methode: Einseitiges Wiegen (hinten × 2) ist eine Näherung — liegt das Futter überwiegend hinten, überschätzt es, liegt es vorne, unterschätzt es. Die „bereinigte" Menge enthält außerdem noch Pollen, Brut und Nektar, überschätzt reines Winterfutter also leicht. Am genauesten wird die Rechnung, wenn man einmal eine leere Beute in identischer Konfiguration wiegt und damit die Tara kalibriert.
Quellen (Durchschnittswerte):
Bienenzuchtverein Merkstein – „Gewichte rund um die Beute" (Wachs-, Rähmchen-, Zargenwerte, Bienenmasse)
Info-Brief der Bienen-Forschungsinstitute 2013 (Beispiel-Gewichtsberechnung)
Sägewerk-/Holzhandel-Angaben zur Rohdichte der Weymouth-Kiefer (Pinus strobus, ~0,40 g/cm³)
Alle Angaben sind Richtwerte mit breiter Streuung — im Einzelfall über eine gewogene Leerbeute kalibrieren.
Um unsere Völker überwinterungsfähig zu machen, ist es wichtig, dass sie mit genügend Winterfutter in die Winterruhe gehen. Richtlinien nach Liebig und Aumeier sind bei einzargigen Völkern 18kg Futter, bei zweizargigen 20kg. Wer wissen möchte, was passiert, wenn man zu viel Füttert, schaut sich gerne den folgenden Artikel an.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Einfütterungserfolg zu überprüfen. Dieser Artikel beschreibt drei gängige Abschätzmethoden, um den aktuellen Futterstand im Volk in Erfahrung zu bringen.
Gewichtsprobe
Die gängige auch in der außerwinterlichen Betriebszeit der Völker angewandte Methode ist die Abschätzung durch ankippen. Dabei sollte das Gewichtsgefühl so sein, als ob man einen halben Kasten Bier tragen würde. Dann ist genügend Futter vorhanden, um dem Volk auch bei Trachtlücken das überleben zu sichern.
Messungen mit der Hängewaage
Bei dieser Wiegeweise gibt es zwei Möglichkeiten, wir vorgegangen werden kann. Auf jeden Fall benötigt man eine Hängewaage, die man aus dem Einzelhandel beziehen kann. Ich habe gute Erfahrungen mit der Meilen Fischerwaage gemacht. Den Wägehaken kann man an den Boden der Beute anbringen, ohne dass die Beute groß wegrutscht.
Hinten wiegen und dann mal 2
Ich arbeite mit dem wiegen von hinten. Dabei befestige ich die Hängewaage ziemlich in der Mitte des Beutenbodens am hinteren Teil der Beute und ziehe hoch.
Diese Messmethode kann nur als grobe Abschätzung durchgehen, da das Futter ungleichmäßig auf den Waben verteilt sein könnte. Besser ist die nächste Methode.
Vorne und hinten mit der Hängewaage wiegen
Bei dieser Methode wird die Hängewaage Vorne und Hinten an der Beute befestigt (Haken am Holz einfach anhängen und vorsichtig ziehen). Die beiden Messwerte werden zusammen addiert und ergeben dann das Gesamtgewicht der Beute. Um den Futtervorrat zu ermitteln müssen nun noch das Gewicht von Beute, Wachs, Rähmchen und Bienenmasse abgezogen werden. Dann hat man das reine Futtergewicht.
Wiegen mit der Stockwaage
Die genaueste Methode ist das Wiegen mit der Stockwaage. Dies hat auch den Vorteil, dass der Trachtverlauf direkt im Eintrag der Nektarmenge im Verlauf eines Bienenjahres überprüft werden kann. Mit der Anschaffung einer Stockwaage ist man mit ca. 404 EUR dabei. Das finde ich sehr ambitioniert für die Hobbyimkerei.
Meine Messmethode beschreibe ich sehr detaiiert in folgendem Artikel
Immer wieder tauchen Begriffe wie Reizfutter, Zuckerwasser 1:3, 3:2, Läpperlestracht simulieren im Fachjargon der Imker auf. Aber was wird wann und wo und für was gefüttert? Dieser Artikel soll Licht ins Dunkel bringen und fasst alle möglichen Futterarten, die man so in der Imkerei kennt, zusammen und nennt Vor- und Nachteile.
Verabreichung, Vor- und Nachteile im Überblick
Ob Reizfütterung im Frühjahr, Auffütterung in der Trachtlücke oder die Wintereinfütterung nach der Honigernte – die Wahl des Futters entscheidet über Volksgesundheit, Arbeitsaufwand und Räubereirisiko. Die unten angeführte Tabelle fasst Wissen über Futter zusammen.
Grundregeln für alle Fütterungen
Es gelten für die Fütterung unabhängig vom Futtertyp einige Praxisregeln, die vor allem Räuberei und das Ertrinken von Bienen verhindern:
Immer abends (möglichst nach Flugbetrieb) füttern und innerhalb der Beute – nie draußen (Bienen&Natur, o.J.-a; Hausbiene, o. J.).
Sauber arbeiten, verschüttetes Futter mit viel Wasser wegwischen; Beute und Futtergeschirr müssen dicht sein (Bienen&Natur, o.J.-b).
Bei Flüssigfutter Schwimmer (Stroh, Korken, Zweige) einlegen, damit die Bienen nicht ertrinken (Bienen&Natur, o.J.-a).
Kleine Mengen dünnen Zuckerwassers verfüttern, da es schnell verdirbt (Milchsäurebakterium Leuconostoc mesenteroides) (Bienen&Natur, o.J.-b).
Auf Räuberei muss besonders bei Ablegern geachtet werden: Diese haben nicht die Bienenstärke, eine Räuberei abwehren zu können. Das gilt sowohl für spät als auch für früh gebildete Ableger.
Trachtsimulation – die „Läpperlestracht" nachbilden
Eine schwache, tröpfchenweise einlaufende Tracht („Läpperlestracht") ahmt man weniger über ein bestimmtes Zuckerverhältnis nach als über Gabemenge und -frequenz: kleine Portionen, häufig gereicht. Beim Verhältnis passt dazu ein dünnes Reizfutter – 1:1 als Standard, für eine noch stärkere Simulation Richtung 1:2 bis 1:3, dann aber nur in sehr kleinen Mengen, da es kaum als Vorrat taugt und schnell verdirbt. Faustregel: dünn ansetzen und in kleinen, wiederholten Portionen füttern – die Portionierung macht die Läpperlestracht, das Verhältnis liefert das dünne Nektarsignal. Ein exakt festgelegtes „Läpperlestracht-Verhältnis" gibt es in der Fachliteratur nicht; dies ist Erfahrungswissen und variiert je nach Imker und Region.
Was bringt die natürliche Läpperlestracht?
Eine Läppertracht wirkt als natürlicher Regulator für die Volksentwicklung. Da das Futterangebot zwar kontinuierlich, aber mengenmäßig begrenzt ist, passt das Bienenvolk seine Brutgröße bedarfsgerecht an. Es kommt nicht zu dem explosiven Wachstum, das bei Massentrachten oft Platzmangel und damit Schwarmstimmung auslöst. Ein gleichmäßiger, moderater Futterfluss ohne plötzliche Überschüsse oder Engpässe gilt daher als eher schwarmberuhigend – denn die Schwarmstimmung wird sowohl durch Raumknappheit als auch durch die Nektarsituation beeinflusst (BLE, o.J.; Mellifera e.V., 2024).
Allerdings kann anhaltender Trachtmangel in trachtarmen Zeiten (z.B. Hochsommer) dazu führen, dass die Völker zwar schwarmträge bleiben, aber in ihrer Entwicklung stagnieren oder sogar schrumpfen, wenn der Eigenbedarf kaum gedeckt ist. Bei anhaltendem Trachtmangel kann es sogar zum Aussetzen der Bruttätigkeit oder zum Verhungern der Völker kommen. Der Imker muss hier genau beobachten, ob das Volk noch genügend Reserven für die eigene Versorgung aufbaut oder ob bereits eine Brutunterbrechung droht (Humboldt-Universität zu Berlin, o.J.).
Besonders im Spätsommer und Frühherbst ist die Läppertracht entscheidend für die Aufzucht der langlebigen Winterbienen. In dieser Phase liefern verstreute Blühquellen wie Phacelia, Buchweizen oder das Drüsige Springkraut zwar keine Honigernte, aber essenzielle Proteine (Pollen) und Nektarreste. Diese Nährstoffe ermöglichen es den heranziehenden Winterbienen, ein ausreichendes Fett-Eiweiß-Polster (Vitellogenin) in der Haemolymphe aufzubauen, das für ihre Überlebensdauer von mehreren Monaten im Winter notwendig ist (Bienen-Leben-in-Bamberg, 2024; Imkerei Saturna, 2023).
Zudem kann die botanische Vielfalt einer Läppertracht die Widerstandskraft der Bienen unterstützen. Im Gegensatz zur einseitigen Ernährung durch Monokulturen (z.B. reiner Maispollen) bietet das „Flickenteppich"-Angebot ein breites Spektrum an Nähr- und sekundären Pflanzenstoffen. In einer kontrollierten Fütterungsstudie zeigte sich allerdings ein differenziertes Bild: Bei gesunden Ammenbienen hatte die reine Pollenvielfalt keinen messbaren Effekt auf Physiologie und Überleben – entscheidend war zunächst die Pollenqualität (Protein- und Aminosäuregehalt). Unter Krankheitsdruck jedoch kehrte sich das Bild: Mit dem Parasiten Nosema ceranae infizierte Bienen überlebten mit einer polyfloralen (vielfältigen) Pollenmischung länger als mit den meisten monofloralen Pollen – nur der proteinreichste Einzelpollen war ebenbürtig (Di Pasquale et al., 2013). Übersichtsarbeiten bestätigen, dass eine vielfältige Pollenernährung die Immunkompetenz der Honigbiene fördert (Alaux et al., 2010). Fehlt die späte Läppertracht, muss der Imker zwingend zufüttern und auf eine ausreichende Pollenversorgung achten, um eine Schwächung des Volkes vor dem Winter zu verhindern (LWG Bayern, o.J.).
Es folgt nun die versprochene Tabelle zur Übersicht der Futterarten.
Zwei Säulen bilden das Fundament der erfolgreichen Toleranzzucht
Die AG Toleranzzucht setzt auf zwei Säulen, die das Fundament erfolgreicher Toleranzzucht bilden: Der Zucht- und der Prüfbetrieb.
Zuchtbetrieb
Die Aufgaben des Zuchtbetriebes sind klar definiert: Hier züchten Imker nach den strengen Auflagen der AGT fertile und gesunde Bienenköniginnen. Um Zuchtbetrieb werden zu können, sollten mind. 20 Völker bestehen und es sollten in diesem Betrieb 2 gekörte Königinnen vorhanden sein.
Prüfbetrieb
Der Prüfbetrieb züchtet selbst keine Königinnen sondern prüft und dokumentiert die Zuchtleistung von Königinnen aus den Zuchtbetrieben.
Regionalbeauftragte sind dafür da, Ringtausche von Königinnen zu organisieren. Hierbei bekommen die Prüfbetriebe gegen eine Königinnenpauschale im Ringtausch Königinnen, die sie prüfen sollen. Die Prüfung der Königin erfolgt über ein Bienenjahr und fängt mit der Einweiselung der Königin bis Mitte Juli im Vorbereitungsjahr an. Das darauffolgenden Leistungsprüfungsjahr endet mit der letzten Honigernte im Juli.
Die Königinnen können nach der Prüfung durch die Rückerstattung der Königinnenpauschale vom Züchter zurückverlangt werden.
Prüfbetriebe gelangen durch die Prüfung von Königinnen zu sehr gutem Zuchtmaterial, obwohl sie selbst keine Königinnen züchten.
Die ersten frostigen Nächte liegen hinter uns. Die offiziellen Populationsschätzungen belegen, dass die Bienenvölker drei Wochen (vgl. Pfauth 2015) nach den ersten Frostnächten brutfrei sind.
Zeit für die winterliche Restentmilbung
Wir beenden das bienenjährliche Varroabekämpfungskonzept mit der Winterbehandlung. Dazu verwenden wir die Träufelmethode von Oxalsäure oder subblimieren Oxalsäure direkt in den Stock. Bei der Subblimation (wird fälschlicherweise im Imkerdeutsch als Oxalsäureverdampfen bezeichnet) sollten Außentemperaturen zwischen 2-10 °C vorherrschen.
Die Oxalsäureträufelmethode ist temperaturunabhängig, eine Behandlung unter 5°C Außentemperatur wird jedoch empfohlen, da der Bienensitz dann sehr eng in der Traube ist. Je enger die Bienentraube zusammen sitzt, desto wirksamer ist die Winterbehandlung. Behandelt wird mit 3,5%iger Oxalsäuredihydratlösung.
Laut Literatur soll die Winterbehandlung vor Weihnachten beendet sein. Da hier die Völker wieder anfangen zu brüten. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse besagen jedoch, dass auch bei einem sehr kleinen Brutnest die Träufelmethode erfolgreich ist. Die Wirksamkeit streut hierbei zwischen 50 - 80% (vgl. Berry et al 2015).
Zweck der Winterbehandlung ist, den Varroentiter so tief wie möglich in den Völkern zu bekommen, so dass sie stark wieder ins neue Bienenjahr starten können.
Im Winter behandelt man nur 1x das verhindert Abgänge.
Wie man die richtigen Mengen Behandlungsmengen selber mischt, verrät euch mein Video zur Milchsäurebehandlung der Ableger. Ihr könnt diese Herstellungsmethode auf das Mischen von Wasser mit Oxalsäuredihydrat übertragen. Ihr verwendet 3,5%ige Oxalsäuredihydratlösung und träufelt max. 50 mL pro Volk, pro besetzter Wabengasse träufelt ihr 5 mL. Eine tolle Anleitung der Träufelmethode im Winter findet sich auf den Seiten von biene&natur.
Berry JA, Braman SK, Delaplane KS, Bartlett LJ. (2023). Inducing a summer brood break increases the efficacy of oxalic acid vaporization for Varroa destructor (Mesostigmata: Varroidae) control in Apis mellifera (Hymenoptera: Apidae) colonies. J Insect Sci. 2023 Nov 1;23(6):14. doi: 10.1093/jisesa/iead085. PMID: 38055946; PMCID: PMC10699866.
Pfauth, D. (2015). Brutfreie Phasen im Bienenvolk (Apis mellifera) durch Sperren der Königin: Auswirkungen auf die Populationsdynamik des Bienenvolkes und die Möglichkeit für eine effektive Varroabekämpfung (Varroa destructor). Masterarbeit. Universität Hohenheim. Internet. https://www.jagsttalimkerei.de/fileadmin/user_upload/Masterarbeit_DanielPfauth.pdf. Abruf 22.11.2025.
Mittlerer Weile haben meine Schüler und ich die Halbzeit im Mastery-Course Halogene hinter sich gelassen. Wir sind bei der Erstellung des digitalen Plakates für die Stammgruppenarbeit angekommen und gehen in unsere letzten Phasen. Dies ist der letzte #Zwischenstand meiner Einheit. Mit dem nächsten Post bekommt ihr die komplette #Dokumentation zum Download und meine Eindrücke und Reflexion.
Auftakt 1 der neuen Unterrichts-Reihe - Mastery im Chemieunterricht Thema: Halogene
Ich teile hier gerne die Infografiken, die ich zur Einführung des Mastery-Learnings in Chemie nutzen werde. Sie stehen unter der CC-BY-SA-4.0 Lizenz und stehen für die Einbindung in eigene Präsentationen zur Verfügung. Einführung in das Mastery: Bilder 1-2, Einführung in das Gruppenpuzzle Halogene (Lizenzrecht: Raabe-Verlag): Bild 3.
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